Dolomiten-Endorphine, Tag 2: Friedrich August-Höhenweg

Dass heute zu Beginn unserer Wanderung auf dem Friedrich August Höhenweg keine Endorphine sondern Adrenalin ausgeschüttet wurde, lag nicht daran, dass wir eine reine Frauengruppe waren (und alle Männer schwächelten).

Es lag auch nicht am schlechten Wetter …

… oder an der verhangenen Aussicht.

Es lag an steilen, matschigen und somit rutschigen Stellen, an denen zumindest ich mich angestellt habe wie nochmal was.

Aber bald waren diese überwunden und auch das Wetter wurde etwas besser, so dass wir einen schönen Blick auf Langkofel und Plattkofel hatten, an denen wir insgesamt fast fünf Stunden entlang wanderten.

Liegestühle luden trotz Nieselregens zur kurzen Rast ein.

Eine längere Pause gab es auf der Langkofelalm bei leckerstem Speck und hausgemachtem Käse.

Vor der Tür eine kleine Überraschung: der Wirt bot mehrere Fruchtschnäpse zum kostenlosen Verkosten an. Hmmmm. Der Himbeergeist!

Nicht wirklich eine Überraschung war, dass es nun nicht mehr nur nieselte sondern richtig regnete, die Wolken waren dicht über uns und die Sicht entsprechend bescheiden.

Die Yaks auf einer Wiese kurz vor der Seilbahn kamen dann aber nochmal überraschend. Nepal grüßt schon wieder. Die Bergvölker scheinen eine enge Bindung zu haben.

Ein Gedanke zu „Dolomiten-Endorphine, Tag 2: Friedrich August-Höhenweg

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