Dolomiten-Endorphine, Tag 1: Bindelweg

Schon der Blick von unserem Balkon am frühen Morgen ließ mein Herz höher schlagen. Wir waren vor einem Jahr schon einmal hier in Tamion, Val di Fassa, in der wunderbaren Agritur Weiss. Freund Thomas hatte uns hierher gelockt. Auch dieses Jahr bin ich wieder hin und weg von dieser beeindruckenden Landschaft.

Mit der Seilbahn fahren wir am Vormittag hoch auf den Col dei Rossi.

Schon während der Fahrt auf 2360 m tauchen die ersten markanten Felsformationen auf. Oben angekommen erblicken wir die Sella mit dem Pardoi und dem Piz Boé auf der einen Seite und den Marmoladagletscher auf der anderen Seite. Hier beginnt der Bindelweg, der als recht breiter gemütlicher Wanderweg zunächst bis zur Viel del Pan-Hütte führt. Von dort aus geht es dann über einen Wanderpfad weiter in Richtung Fedaiapass.

Manchmal traue ich meinen Augen kaum, so fantastisch sind die Ausblicke. Bestimmt sind jede Menge Glückshormone freigesetzt worden.

Das Thema “ Nepal“ lässt mich selbst hier in den Dolomiten nicht los – auf dem Clo der Hütte werden Spenden gesammelt.

Nach der Hütte geht es über einen Wanderpfad weiter in Richtung Fedaiasee. Die letzt halbe Stunde verlangt Konzentration auf den steil hinunterführenden Weg, an dessen Ende der See, ein nettes Café (mit Polentatorte!) und Achim auf uns warteten.

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